Mit vollen Bäuchen machten wir es uns in der Doka bequem und ließen die Räder draußen im Regen stehen. Als es aufhörte zu tröpfeln, fuhren wir zum Freilichtmuseum Museumslay.

Dieses Freichlichtmuseum befindet sich ebenfalls auf der Brauerstraße, nur wenige hundert Meter von unserem Stellplatz entfernt.

Der Bereich ist gar nicht zu übersehen, werden wir doch direkt von einem sogenannten Göpelwerk empfangen. Angetrieben wurde dieses Kraftwerk, typischerweise von Pferden, die die schweren Mühlensteine aus den Schächten hochzogen.



Die Museumslay befindet sich auf einem ehemaligen Grubengelände. Eine Grubenbahn mit Loren und ein Schienensystem ist zu sehen. Am Ende des Geländes thront ein Kran.

Gebäude, die eine Schmiede und eine Steinmetzwerkstatt beherbergten, sind auch vorhanden. Auf einer Wiese liegen Basaltbrocken. Ein Zugang war jedoch nicht möglich.



Natürlich durfte auf dem Gelände ein kleiner Skulpturenpark nicht fehlen.

Ungefähr eine halbe Stunde stromerten wir über das Gelände. Danach ging es zu Allmo zurück.

Weitere Infos zur Museumslay findet ihr *hier*.

tbc

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