Nach zwei Wintern im Süden von Europa (im Wesentlichen in Spanien und in Griechenland), mit zwar deutlich wärmeren Temperaturen als daheim in Deutschland, aber nicht warm genug, um wirklich im Mittelmeer zu baden, wollten wir irgendwo hin, wo es noch wärmer ist. Und so kam es, dass die Kanaren das Ziel für unsere dritte Überwinterung wurden.

Ein wenig Bedenken hatte ich schon, ob sich unser Wunsch wirklich erfüllen wird. Schließlich befinden sich die kanarischen Inseln im atlantischen Ozean und nicht im geschützten Mittelmeer und Wind ist dort ja eigentlich schon vorprogrammiert.

Doch was sollten nicht enttäuscht werden. Die Überwinterung auf den Kanaren, war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten.

Auch die langen Fährüberfahrten verliefen ohne Schwierigkeiten (also ohne starken Wellengang). Bei den Überfahrten zwischen den Inseln hatten wir nur zweimal über etwas stärkeren Wellengang.

Der Winter auf den Kanaren



Radioeuropa brachte Mitte März die Schlagzeile „Ein Winter, der keiner war“ und so erlebten wir unsere Zeit auf den Kanaren. Von winterlichen Temperaturen oder viel mehr kühleren Temperaturen spürten wir nur etwas, wenn wir uns auf um die 1000 Metern oder höher befanden. Dort war es dann doch sehr frisch, aber sobald wir uns den Küsten näherten, war es dann wieder schön warm.

Das spanische Wetteramt Aemet beschreibt den Winter 2023/2024 als einen Winter, wie es ihn noch nie zuvor gegeben hat. Die Temperaturen lagen im Schnitt 2,5 Grad über den Referenzwerten. Die Niederschlagsmenge betrug weniger als ein Drittel der üblichen Menge. Mit anderen Worten: Es war warm und der Regen fiel aus. Erstmals seit 108 Jahren fiel an dem Observatorium in Izana (Teneriffa) auf 2364 Metern kein Schnee. Das soll was heißen.

Jeder Monat brachte neue Hitzerekorde mit sich und negativ-Rekorde, was die Niederschlagsmenge anbelangte.

Wetterwarnungen



Das spanische Wetteramt hatte während unserer Zeit auf den Kanaren gut zu tun. Neben Warnungen vor Calima, verbunden mit heißen Temperaturen und manchmal auch mit Calima-Staub, gab es auch regelmäßig Warnungen vor Küstenphänomenen. Damit war hoher Wellengang gemeint und damit einhergehend die Gefahr von einer Welle erfasst und ins Meer gezogen zu werden. Auf den Kanarischen Inseln sterben im Jahr mehr Menschen durch Ertrinken als durch Verkehrsunfälle. Wie hieß ein Hinweis in den Nachrichten: die roten Flaggen hängen nicht zum Trocken an den Stränden, sie sollten schon beachtet werden.

Auch wenn der Winter dieses Mal sehr trocken war, so gab es tatsächlich auch Warnungen vor Starkregen, wovon wir zum Glück nichts abbekamen. Windwarnungen wurden auch immer mal wieder ausgesprochen, was wir leider auch zu spüren bekamen. Davor kann man sich kaum irgendwo verstecken.

Ganz ungewöhnlich war eine Warnung vor Waldbrandgefahr, die bereits im Januar aktiviert wurde. Wohin soll das erst im Sommer führen? Auch vor einer zu hohen Konzentration Radon wurde einmal gewarnt.

Migranten

Ein Thema was fast täglich in den kanarischen Zeitungen aufschlägt, sind die vielen Migranten, die auf den kanarischen Inseln landen. Nach dem im Jahr 2023 fast 40.000 Menschen in Booten auf die Kanaren flüchteten, lag die Zahl Ende Januar bereits bei 7270 Migranten und somit mehr als im vergangenen ersten Halbjahr. Allein auf El Hierro kamen 2023 um die 14.000 Migranten an, wobei auf der Insel selbst nur rund 11.000 Menschen leben.


Tourismus-Feindlichkeit

Ab und zu sahen wir auf unserer Reise Sprüche wie „Tourist go home“ oder „your holiday, our misery“. Zunächst dachten wir, dass der Tourismus doch Geld ins Land und auf die Inseln bringt und viele Arbeitsplätze schafft, doch wie immer gibt es zwei Seiten der Medaille.

So erfuhren wir während unserer Zeit auf den Kanaren, dass zum Beispiel im Sommer 2023 auf Fuerteventura die Wasserabnahme für die privaten Haushalte und die Landwirtschaft reguliert wurde, während sich die Urlauber in den Hotels dreimal am Tag duschen konnte (also dort keine Regulierung stattfand). Das dies zu Unmut führt ist ganz klar. Gleiches galt im Februar 2024 für Andalusien und Katalonien, wo die Landwirte aufgrund der anhaltenden Dürre ihre Felder nicht mehr richtig bewässern können.

Vielfach kommt auch zur Sprache, dass Immobilien für die Einheimischen nicht mehr bezahlbar sind, weil Investoren aus dem Ausland mit dickgefüllten Geldsäcken halt einfach mehr zahlen können und dadurch die Grundstücks- und Immobilienpreise durch die Decke gehen.

Dies trifft nicht nur auf die Kanaren, sondern auch auf das spanische Festland zu.

Der gesamte Massentourismus, verbunden mit den negativen Auswirkungen, führt in beliebten spanischen Städten und Regionen inzwischen zu Protesten. Wobei ich in den Kanaren-Nachrichten ständig lese, dass für die Kanaren auf irgendwelchen Messen die Werbetrommel gerührt wird und Fluggesellschaften sich damit brüsten sehr günstige Flüge anzubieten. Damit kann man keinen nachhaltigen Tourismus auf die Beine stellen und muss sich nicht wundern, dass die Kanaren an Touristen überlaufen sind. Letztlich sollte man jedoch nicht den Touristen dafür anprangern, sondern diejenigen, die den Tourismus falsch bewerben und Flüge und Hotels zu Spottpreisen anbieten.

Persönliches Fazit



Die Entscheidung, den Winter auf den Kanaren zu verbringen, war die Beste, die wir treffen konnten. Die Zeit dort war einfach nur MEGA! Die Vorstellung war schon etwas verrückt, mit einer Fähre rund anderthalb Tage über den Atlantik zu schippern, um dann über die verschiedenen Inseln zu hüpfen. Aber wie wir merkten, ist dies ganz normal. Und dabei hatten wir, als wir Allmo 2017 kauften, noch gesagt, dass wir – bis es auf Reisen – geht, nur noch Insel Urlaube machen, weil wir mit Allmo nicht auf Inseln kommen. So kann man sich täuschen.

Bei einem Aufenthalt von 5,5 Monaten relativieren sich auch die Kosten für die Fährfahrten. Wobei es immer noch teuer bleibt, insbesondere weil wir mit unserer Katze Emma in den Haustierkabinen übernachteten. Dies hatte aber auch den Vorteil, dass wir Duschen und uns entspannt hinlegen konnten. Es hat halt nur seinen Preis.


War sonst Allmos Durst auf Diesel unser höchster Kostentreiber während der Überwinterung, so hielten sich nun die Dieselkosten und die Preise für die Fährüberfahrten fast in Waage und betrugen beinah zwei Drittel unserer Gesamtausgaben.

Unsere Lieblingsinsel



Jede Insel hat ihre schönen Seiten. Bei manchen muss man nur etwas länger suchen 😉

Langezeit waren Fuerteventura und Lanzarote unsere Favoriten, denn bei beiden Inseln konnten wir in unmittelbarer Nähe zum Meer parken. Die Inseln waren nicht überlaufen. Große Städte sucht man vergebens. Es ging auf den Straßen alles entspannt zu. Die Landschaft auf beiden Inseln ist natürlich sehr karg, was man mögen/akzeptieren muss.

Doch zum Schluss kam da dieses kleine Eiland El Hierro, was uns ja zunächst nicht haben wollte, und verzauberte uns total. El Hierro bot uns alles, was wir mögen. Wir konnten in Wassernähe übernachten. Es gab Pisten, über die sich Allmo und Frank sehr freuten. Die Landschaft war wunderschön. Die Zahl der Touristen sehr begrenzt. Einfach das perfekte Gesamtpaket. Und somit wurde El Hierro zu unserer neuen Lieblings-Insel.


Gran Canaria überforderte uns zunächst. Zu viele Straßen, zu viele Autos, zu viele Häuser. Doch in den Bergen fanden wir schöne Plätze abseits der Hektik und des Tourismus. Nach den beiden kargen Inseln war es schön endlich mal wieder grüne Berge zu sehen.

Von La Palma hatte ich mir irgendwie mehr versprochen, vielleicht weil ich so verbissen auf der Suche nach einem Ort für Silvester war und wir dann schließlich abseits der Städte allein oberhalb eines schönen Strandes in das neue Jahr rein feierten. Die vielen Höhenmeter, die beim Wandern zu überbrücken waren, strengten uns etwas an. Aber die Insel ist super grün und von den drei kleinen Inseln diejenige, die am besten erschlossen ist.

In La Gomera war ich, als wir die Inselhauptstadt hinter uns gelassen hatten, direkt schockverliebt. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken. Die grünen Seitentäler mit den vielen Palmen und den zerklüfteten Felsen zogen mich total in ihren Bann. Ich kam aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus.

Teneriffa, die größte der kanarischen Inseln, ist einfach nur Überlaufen. Alle interessanten Punkte muss man mit tausend anderen Touristen teilen und wer nicht früh genug auf den Beinen ist, der hat das Nachsehen. Egal wo, es ist immer was los. Natürlich war es gut, dass wir auch unsere Zeit auf Teneriffa verbracht haben. Es gibt ja auch schöne Orte, aber es ist auch klar, dass wir diese Insel am wenigsten nochmal bereisen würden.

Aufenthaltsorte



Zu Beginn unserer Reise wussten wir noch nicht genau, wie lange wir auf den Kanaren bleiben werden. Eigentlich wollten wir zur 4×4-Messe in Kalkar zurück sein. Doch die Bekanntgabe des Termins für 2024 zögerte sich hinaus und als wir am 14. September 2023 zu unserer Reise auf die Kanaren starteten, war der Termin noch nicht bekannt.

Fest stand, dass wir schon fünf Monate auf den Kanaren sein wollen und nicht mehr als sechs Monate, denn dann müssten wir Allmo verzollen. Bei der Ausreise könnten wir dann das Geld zurückverlangen. Damit wollten wir uns jedoch keinesfalls auseinandersetzten.

Letztlich entschieden wir uns dann gegen den Besuch der 4×4-Messe und für 5,5 Monate auf den Kanaren.

Wir verbrachten

3 Nächte in Deutschland
5 Nächte in Frankreich
11 Nächte in Spanien

1 Nacht auf der Fähre

21 Nächte auf Lanzarote
30 Nächte auf Fuerteventura
33 Nächte auf Gran Canaria
23 Nächte auf La Palma
16 Nächte auf La Gomera
7 Nächte auf Teneriffa
18 Nächte auf El Hierro
17 Nächte auf Teneriffa

1 Nacht auf der Fähre

5 Nächte in Spanien
4 Nächte in Frankreich
1 Nacht in Belgien

Gefahrene Kilometer


3463 km bis zur Fähre
499 km auf Lanzarote
807 km auf Fuerteventura
863 km auf Gran Canaria
81 km auf Teneriffa von Hafen zu Hafen
629 km auf La Palma
238 km auf La Gomera
352 km auf Teneriffa
338 km auf El Hierro
441 km auf Teneriffa
2601 km zurück nach Hause
10312 km insgesamt, davon 4248 km auf den Kanaren

Welche Inseln würden wir nochmal besuchen



Ganz klar: El Hierro, Fuerteventura und Lanzarote. Aber auch La Palma und vermutlich auch La Gomera. Teneriffa auf keinen Fall (nur als Sprungbrett, um auf die kleinen westlichen Inseln zu gelangen). Gran Canaria höchstens wegen dem Inselinneren.


Islas Canarias
Islas Canarias


Pech und Pannen



Natürlich kamen wir auf dieser Reise nicht ohne irgendwelche Blessuren davon. Diesmal erwischte es uns alle.

Frank rutschte auf Fuerteventura auf dem Trampelpfad hinunter zum Strand aus, stürzte mit dem linken Unterarm auf einen scharfen/spitzen Lavastein und zog sich eine lange unschöne Wunde zu. Er war der Meinung, dass dies auch von alleine heilt und wir nicht zum Arzt müssten. Letztlich fuhren wir dann doch zum Arzt, der die Wunde mit neun Stichen nähte.

Auf La Gomera zog er sich dann den Inselvirus zu. Nein, es gab nicht wirklich einen Virus auf der Insel. Nur viele Krankenzahlen nach dem Fest zu Ehren des Schutzheiligen von San Sebastian. Es war aber auch windig und frisch an dem Tag bzw. Abend, wo Frank sich das weg geholt hatte. Fünf Tage quälte er sich mit Kopfschmerzen, teilweise Schüttelfrost und Fieber. Dann wurde es nach dem Arztbesuch und der Einnahme von Paracetamol 1000 besser. Die hälfte der Dosierung hatte zuvor nicht ausgereicht.

Emma und mich erwischte es dann auf El Hierro. Ich kam in den Genuss Bekanntschaft mit einer portugiesischen Galeere (einer hochgiftigen Quallenart) zu machen. Zum Glück erwischte mich das Tier nur an einer kleinen Stelle am Finger und bis auf diesen lokalen Schmerz blieb ich von weiteren Nebenwirkungen verschont.

Wie die Abrechnung der Kosten für die Behandlungen im Centro de Salud nachträglich abgewickelt werden ist für uns noch ein großes Rätsel. Die europäische Gesundheitskarte gilt für uns nicht, weil wir dort während unserer Reise nur die Anwartschaft bezahlen, aber kein aktives Mitglied sind. Wir vermuten, dass irgendwann eine Rechnung mit der Post kommt, die wir dann nachträglich bei der Auslands-Krankenversicherung einreichen werden. Wir sind gespannt.

Emma war die ganze Reiserei und der damit für sie empfundene Stress wohl zu viel und sie fing an sich Fell am unteren Rücken auszureißen. Die nur spanisch sprechende Ärztin meinte, dass meinte eher, dass es Flöhe schuld wären. Wobei wir dies wohl ausschließen können.

Auch Allmo bekam ein paar Kampfspuren ab. Die Begegnung mit der Schranke auf dem Lidl-Parkplatz  auf Gran Canaria und die „Umarmung“ des Laternenpfahls mit dem Außenspiegel auf La Gomera hatte Allmo unbeschadet überstanden. Doch die Hausfassade in der zu engen Abbiegung in einem Dorf auf Gran Canaria, die dann auch noch mit starkem Gefälle verbunden hatte, hinterließ im Aluriffelblech eine kleine Beule.

Auch die mit Holz beplankte Leitplanke auf Teneriffa, der Allmo zu nah kam, weil so ein Touri im PKW meinte er würde einen Panzer fahren und sich auf der Gegenspur zu breit machte, tobte sich an Allmos hinterem Radkasten aus.

Und ganz unbemerkt muss Allmo dann wohl noch auf Teneriffa mit einem zu niedrigen Ast, der wohl nicht so elastisch war, in Berührung gekommen sein. Zumindest hatten wir oben in einem Aluriffelblech plötzlich eine Beule.

Von technischen bzw. mechanischen Pannen blieben wir dieses Mal fast verschont. Auf Gran Canaria mussten wir die Leitung, die zu dem Kupplungsnehmerzylinder führt, erneuern. Denn ohne Kupplung ging so gar nichts mehr und Frank spritze die Bremsflüssigkeit um die Ohren, als ich die Kupplung trat. Und dabei hatten wir zu Hause schon so viele Schläuche erneuert, aber halt nicht alle.

Mit unseren Hubzylinder hatten wir nur geringfügige Probleme. Erstaunlicherweise mussten Frank die hinteren beiden Zylinder neu eindichten, weil diese abgesackt waren (sonst waren es immer die Vorderen). Und weil das beim ersten Mal nicht richtig gemacht hatte, musste er es direkt noch ein zweites Mal neu justieren und eindichten. Ansonsten klemmten die Motoren nur einmal und ein anderes Mal fuhren sie zu tief, weil plötzlich die Verbindung zu Allmo unterbrochen war. Das war aber beides schnell behoben.

Alle Pannen und Probleme waren gut zu händeln und sorgten für keine größeren Schwierigkeiten.

Kosten unseres Roadtrips zu den Kanaren



Die Gesamtkosten lagen bei 11.944,74 EUR.


Die beiden größten Kostentreiber waren, wie bereits erwähnt, die Ausgaben für Diesel und für die Fährfahrten.

31,7 % der Ausgaben entfielen auf Diesel
31,3 % Fährfahrten
24,3 % Lebensmittel
4,5 % Auslands-Krankenversicherung, Apotheke
2,5 % sonstige Ausgaben (im Wesentlichen Tierarztkosten)
1,6 % Essen gehen
1,5 % Reparaturen und Wartung Allmo

tbc

4 thoughts on “Allmos Roadtrip 2023/2024 zu den Kanaren: Fazit”

  1. Hallo Sandra und Frank,
    vielen Dank für die Antwort. Wir sind noch bis Ende April in Spanien, da klappt es leider nicht zum Fernwehtreffen .
    Wünsche euch eine schöne Zeit.
    LG Susanne und Bernd

  2. Hallo ihr zwei,
    vielen Dank, dass ihr das alles teilt. Es hilft uns schon mal unsere Reise zu den Kanaren etwas besser einzuschätzen. Gut, dass ihr nicht so schwere Probleme mit dem Truck hattet.
    Mich würde noch interessieren, wie die Möglichen zum Wassertanken waren. Ihr habt quasi auch immer frei gestanden?
    Vielleicht könnten wir mal telefonieren?
    Viele Grüße von Susanne und Bernd

    1. Hallo Susanne und Bernd,
      vielen Dank für eure Nachtricht und schön zu lesen, dass euch unser Blog ein wenig weiterhilft.
      Allmo war auf dieser Reise wirklich sehr pflegeleicht und die Sache mit dem Schlauch zum Kupplungsnehmerzylinder war dann zum Glück ganz schnell gelöst.

      Genau, wir haben komplett frei gestanden. Wasser haben wir an Tankstellen nachgefüllt. Auf Gran Canaria gab es an einer Tankstelle nur die Möglichkeit mit dieser „Zapfpistole“ den Tank von oben zu befüllen. Ansonsten konnten wir an den anderen Tankstellen mit unserem Schlauch von außen befülllen, was ja deutlich angenehmer ist. Meist bekamen wir für 1 Euro zwischen 60 und 80 Liter. Manchmal hat es auch nichts gekostet. Beim Zähneputzen schmeckt man, dass das Wasser aus einer Aufbereitungsanlage kommt. Das hatten wir auf dem spanischen Festland oder nach Griechenland runter nicht. War aber nicht weiter dramatisch; uns hat es nicht geschadet. Wir trinken das Wasser aber nicht.

      Kommt ihr im April zu Sonjas Fernwehtreffen nach Weeze? Da könnten wir uns dann ein wenig austauschen.

      Viele Grüße
      Sandra und Frank

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