2020: 4x4 Rhein-Waal in Kalkar

Endlich mal wieder unter Leute kommen, Gleichgesinnte, Verrückte, Freiheitsliebende Menschen treffen! Mit fünf Monaten Verspätung fand vom 14. – 16. August 2020 die 4×4 Rhein-Waal, eine Offroad -Messe, in Kalkar statt.

Sommer hatte seit Wochen Einzug gehalten, bestes Wetter war gemeldet. Donnerstagabend war Allmo fertig gepackt, das Dachzelt war just-in-time fertig geworden, die neue Schlafstätte somit eingerichtet.


Schon seit ein paar Jahren wollte Allmo zusammen mit Manni einen Ausflug unternehmen und so kam es, dass sich die beiden gemeinsam am Freitagmorgen bei Sonnenschein auf die etwas mehr als 40 km lange Strecke nach Kalkar machten.


Die Tickets hatten wir vorher online bestellt, für die beiden Nächte zahlten wir jeweils 25 Euro. Am Eingang zur Camp-Area wurden die Barcodes gescannt und wir erhielten ein gelbes Pappschild, das wir hinter die Windschutzscheibe klemmten. Somit war sofort ersichtlich, dass wir bis Sonntag bleiben würden.

2020: 4x4 Rhein-Waal in Kalkar
2020: 4×4 Rhein-Waal in Kalkar


Wir suchten uns einen Stellplatz gefühlt ganz am Ende oder zumindest sehr weit von den Toiletten und Duschwagen weg, wo noch genug Platz für weitere neue und alte Bekannte war. Letztlich standen wir am Freitagabend mit 5 Fahrzeugen in geselliger Runde.



Große und kleine Fahrzeuge hatten den Weg nach Kalkar gefunden. Ein paar bekannte, aber auch viele neue Gesichter und Fahrzeuge trafen wir.

4×4 Messe Indoor und Outdoor



Die 4×4 Messe die in den Messehallten stattfand besuchten wir nicht. Wir genossen die Sonne und die Gespräche mit Gleichgesinnten im Outdoor-Bereich. Lästig waren lediglich die vielen Wespen, die durch das warme Wetter und die leckeren Essens- und Getränkedüfte angelockt wurden.

Am Samstagmorgen lag über dem Gelände ein grauer Nebelschleier und wir hatten schon bedenken, ob uns das gute Wetter verlassen würde. Wir saßen auf dem alten Rheindeich, der wohl eher als Schafswiese genutzt wird und beobachten wie die Schiffe – von denen wir zunächst nur das Tuckern der Motoren hören konnten – aus den Nebelschwaden auftauchten. Es hatte etwas Mystisches. Aus dem Grau in Grau wurde im Laufe des Vormittags wieder ein strahlend blauer Himmel. Wir genossen den Tag, das Leben, die Gespräche. So könnte es immer sein!!!




Etwas grauer Himmel, ein paar Regentropfen und die Aussicht auf mögliche lokale Gewitter trübten am Samstagabend nur kurzzeitig die Stimmung.  Sonntags hieß es dann wieder bei blauem Himmel Abschied nehmen. Bereits zur Mittagszeit fuhren wir nach Hause und gönnten uns als erstes ein erfrischendes Bad in unserem Schwimmteich.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!

tbc

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