In Liberec wollten wir günstig HVO100 tanken. Doch dieser Kraftstoff war teurer als Diesel und grundsätzlich war der Diesel dort teurer als vorhin. Also fuhren wir weiter bis zu Lidl (Wasser und Brot kaufen). Anschließend schlängelten wir uns bis Mala Skála. Wir parkten auf dem abschüssigen Wanderparkplatz so grade wie möglich. Nach Möglichkeit ist dies unser Übernachtungsplatz.




Bevor wir das Gebiet Besedické skály, mit dem Felsenlabyrinth erreichten mussten wir über einen teilweise sehr matschigen Waldweg wandern. Ein Holzarbeiter schleppte zersägte Baumstämme aus dem Wald und hatte den eh schon weichen Boden mit Furchen durchzogen. Wie gut, dass unsere Schuhe wasserdicht sind.





Ein ausgeschilderter Wanderweg schlängelt sich durch die Felsen. Es gab ein paar Plattformen, mit Fernsicht. Der Weg durch die Felsen war sehr interessant und abwechslungsreich. Leider begann es zu regnen und unsere Ponchos kamen zum Einsatz.




Nach einer Strecke durch den Wald kam ein weiteres Labyrinth. Wir suchten unseren Weg und landeten schließlich in Besedice. Anstatt den Rundweg zu vollenden und dann durch den Matsch zurück zu Allmo 🚒 zu laufen, entschieden wir uns für den Weg entlang der Straße.





Nach 6,5 km in 2:25 Stunden waren wir zurück bei Allmo. Die Wanderung ist eine klare Empfehlung.





Während Frank bei Allmo blieb, lief ich noch schnell zur Felswand auf der anderen Seite der Straße, der Suché Skály u Turnova.

Einen gekennzeichneten Pfad gab es nicht wirklich und so bahnte ich mir den Weg Richtung Felswand. Ich stieß auf eine sehr lange Holzleiter. Doch oben ging es leider nicht weiter. Also wieder runter.





Danke der App Mapy fand ich den Übergang, der mich über Holzleitern in einer Felsspalte auf die andere Seite der Felsen brachte.

Dunkle Wolken zogen auf und somit blieb ich bei meiner Umrundung des Felsens und dem Weg zurück zu Allmo 🚒 nicht trocken. Nach 1,3 km war ich wieder zurück.






Zum Abendessen gab es die Reste des Gyros-Geschnetzeltes mit Feta und Salat. Wir parkten Allmo noch ein klein wenig von der Straße weg. Wobei das bei dem schrägen Gelände nicht von Vorteil war.



Freitag, 25. September 2026

Der Verkehr auf der Straße kam nachts zum Erliegen. Erst in den frühen Morgenstunden sausten die Fahrzeuge wieder an uns vorbei.

tbc

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