Wir steuerten auf Warna zu. Die Landschaft veränderte sich. Grüne Hügel tauchten auf, jedoch waren diese in grauen Wolken gehüllt. Kein Wunder, hatten wir uns auch schon auf etwas über 300 Metern nach oben geschraubt. Die Sicht war nicht immer gut.

Westlich von Warna befinden sich die Pobiti Kamani Rock Formations (Stone Forest). Wir parkten Allmo am Seitenstreifen neben der Straße. Zur Begrüßung kam ein Hund über die Straße gelaufen. Ob das auf Dauer gut geht bei dem Verkehr? Ich füllte den Napf. Ein zweiter Hund befand sich auf dem Gelände, kam aber nicht mit zu Allmo. Also gab’s auch kein Futter.

Das Kassenhäuschen, in welchem sich wohl auch ein kleines Informationszentrum befindet, war verschlossen.




Wir stromerten durch das sandige Gelände. Vorbei an aufrecht stehenden und umgefallen Steinsäulen. Wo kommen sie her? Wie waren sie entstanden? Die Infotafel vor dem Gelände gibt kaum Infos preis, außer das der Steinwald 50 Millionen Jahre alt sein soll. Ein interessanter Ort, der viele Fragen offen lässt.

Wir waren am südlichsten Punkt angekommen, als es wieder zu regnen begann. Na toll. Schnell zurück zu Allmo und trotzdem patschnass angekommen.





Der Hund kam wieder von der anderen Straßenseite gelaufen, als er uns sah. Also noch etwas Futter verteilt. Inzwischen parkte ein Auto hinter uns. Ob das der Angestellte war, der die Kasse führt? Oder nur ein Tourist?

Wir fuhren weiter, denn Regentage sind Fahrtage. Das kleinere Gebiet nördlich der Straße sahen wir uns nicht mehr an.





Tbc

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