der Auszug funktioniert



Vielfach wird der Raum unten als Stauraum genutzt. Schön mit Schienensystem und jede Menge Stauboxen da drauf. Eigentlich eine feine Sache, bloß dass wir dann keine Möglichkeit hätten unsere Fahrräder mitzunehmen. Wir hatten uns zwar bewusst Klappräder zugelegt, die sogar in die Doka passen, doch dann können wir dort nicht mehr sitzen. Außen  an Allmo dran hängen wollen wir die Räder auch nicht. Somit blieb nur die hintere Garage für die Fahrräder.

Um die Fahrräder möglichst einfach aus der Garage heraus und wieder herein zu bekommen montierten wir seitlich Schwerlastschienen mit einer Länge von 1,50 m  für die wir eine passende Schublade aus vorhandenen Platten und Allmos altem Alu-Riffelblech bauten, die den vollen Platz in Allmos Bauch ausschöpft. Die Räder passen der Länge nach in die Schublade, wenn wir das Lenkrad umklappen. Daneben finden auf jeden Fall noch zwei Eurokisten Platz und mal sehen, was wir dort noch drauf unterbringen werden.





Der Bau des Auszugs war natürlich nicht so einfach wie gedacht. Im ersten Versuch montierten wir eine Platte an dem Alu-Riffelblech von Allmos altem Leiterhalter. Ohne Gewicht lief der Auszug gut, doch als wir nur ein Fahrrad draufliegen hatten hing die Platte durch und mit Gewicht ließ sich der Auszug nicht mehr ziehen.

Wir demontierten alles und bauten am nächsten Tag eine starre Schublade. Alles war gut, bis auf die letzten 20 cm. Die blöde Schublade wollte sich nicht weiter reinschieben lassen. Anscheinend war irgendetwas krumm und dadurch konnte die Schublade nicht in den Schienen bis zum Schluss durchlaufen. Somit war wieder ein Tag mit viel Arbeit vergangen, ohne dass wir erfolgreich waren.


Am nächsten Tag schraubten wir nur eine Seite ab, pressten hinten das Alu-Riffelblech etwas fester gegen die Platte – eigentlich waren es nur 2 mm, bohrten neue Löcher und verschraubten alles neu. Und siehe da: die Schublade passte wie angegossen. Geht doch!

Als Vorarbeit für den Auszug hinten mussten wir die Hubmotoren von unserem Hubdach versetzen. Bisher zeigten die Motoren volle Breite in die Garage rein, was nicht weiter schlimm war. Doch nun soll dort ja die Schublade laufen und somit waren die Motoren im Weg. Glücklicherweise konnten wir diese nach außen drehen. Allerdings passte dann der Deckel nicht mehr. Kurzerhand verbreiterten wir den Deckel und nutzten die Gelegenheit diesen zu dämmen. Die innenliegende Abschlussplatte strich ich neu mit meinen heißgeliebten Kreidefarben**.  



tbc



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