Stellplatz in Corbeny




Wir stoppten am Kriegsdenkmal in Berry-au-Bac und sahen uns die Panzer und die Schautafeln an. Der Chemin des Dames war nun nicht mehr weit. Diesen werden wir allerdings erst morgen bestreiten.





Wir übernachteten mit Allmo auf dem kleinen Stellplatz in Corbeny, direkt am Wasser (Fischteich). Drei Stellplätze waren dort eingerichtet. Wir setzten Emma angeleint nach draußen. Sie lief ein wenig hinter und unter Allmo, wollte dann aber nach drinnen. Hungrig war unsere alte Katzendame.

Nach einem kleinen Spaziergang durch das Dorf machten wir uns zügig daran ein frühes Abendessen zuzubereiten. Doch die dunklen Wolken bereiteten uns Ärger. Während ich in der Doka die Paprika, Tomaten und den Käse für Kritharaki-Salat kleinschnitt briet Frank auf dem Raketenofen die Cordon Bleu. Leider wurde er etwas nass dabei. Das Abendessen nahmen wir dann in der Doka zu uns.





Ein Wohnmobil aus Frankreich gesellte sich noch zu uns. Der Fahrer sprach sogar ein klein wenig Deutsch. Er schoss noch schnell zwei Fotos von uns, bevor der Regen ihn zurück in sein Womo trieb. Heute hatten wir also gleich zwei sich für Allmo begeisternde Begegnungen.

Über Nacht hatte es ganz gut geregnet und auch am Morgen tröpfelte es in Corbeny so vor sich hin. Erstaunt waren wir, dass morgens auch der dritte Stellplatz belegt war. Wir hatten wohl so tief geschlafen, dass wir von der Anreise nichts mitbekommen hatten.

Wir frühstückten – wie immer – in der Doka und warteten zunächst ab, ob es irgendwann mal aufhören würde zu regnen. Gegen 11 Uhr entschieden wir dann loszufahren. Es half ja nichts.

tbc

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert