
Auf dem Weg nach Camposoto gab es neues Frischwasser für uns und Diesel für Allmo. Das Wasserzapfen war etwas „anstrengend“, weil es an der Zapfstelle nur zwei Wasserhähne mit Druckknopf gab. Die dann eine überschaubare Meine Wasser ausgaben.
Unser Wasserdieb, der für runde Anschlüsse und nicht für so komisch geformte, gedacht ist, war nur mit Mühe zu befestigen. Und dann drückten wir alle paar Sekunden auf den Knopf, damit das Wasser floss. Irgendwann war der Frischwassertank voll. In Marokko waren wir sehr sparsam mit unserem Frischwasser umgegangen. Wobei es dort genüg Möglichkeiten zum Wasserzapfen gab.
Unterwegs tankten wir dann noch Diesel für günstige 1,139 Euro den Liter. Dies schien mit Abstand der günstigste Preis zu sein, den wir jedoch bei allen Ballenoil und Plenenergy Tankstellen sahen.
Bevor wir zum Strand Playa de Camposoto durchfuhren, stoppten wir noch bei dem uns bekannten Mercadona, mit den Camper-Verboten-Schilder. Dort hatten wir vor nicht ganz drei Monaten unsere Vorräte aufgestockt. Jetzt war die Einkaufsmenge überschaubar. Schließlich hatten wir erst am Dienstag bei LIDL einen Großeinkauf getätigt. Die Verbots-Schilder ignorierten wir auch diesmal erfolgreich.
Und dann waren es auch nur noch 5 Kilometer bis zum Ziel. Auf dem Platz einen Kilometer vor dem Ende der Straße, knubbelten sich die Camper. Das war damals auch schon so. Auf „unserem“ Platz dann die Ernüchterung. Er glich einer Seen- und Matsch-Landschaft. War ja eigentlich mit zu rechnen gewesen. Aber ich hatte tatsächlich keinen Gedanken daran verschwendet, dass der Platz nicht so ist wie im Oktober. Doch der Regen der letzten Wochen hatte den Platz verändert.
Ein Camper und ein Van standen zu Beginn des Platzes auf wohl halbwegs trockenen Stellen. Wir fuhren auf den Platz. Ich war total gefrustet. Und wünschte mir die Cala del Aceite herbei. Warum musste dort die Zugangsstraße halb weggebrochen sein? Das wäre der ideale Platz gewesen, um dort mal (für unsere Verhältnisse) etwas länger zu stehen. Und hier jetzt so ein Mist bzw. Matsch!
Ich stieg aus, um mir besser ein Bild machen zu können und wies Frank auf zwei mögliche Stellen hin. Leider war der Boden etwas schief und somit mussten unsere Holzbretter auf den feuchten Boden. Dafür stehen wir mit der Küchenseite auf einem etwas steinigerem Untergrund. Ob uns das bei dem für heute noch gemeldeten Regen weiterhilft, wird sich noch zeigen. Wir laufen keine Gefahr mit Allmo stecken zu bleiben. Aber wenn’s matschig wird, macht es auch wenig Freude draußen herumzulaufen.
Weil die Sonne noch so schön schien, gingen wir mit der Picknickdecke an den Strand. Auch hier hatte sich in den letzten Monaten einiges verändert. Die Bretterweg zum Strand fehlten, ebenso die Hundedusche. Der gesamte Komplex der Surfschule war restlos demontiert worden. Was übrig blieb, war der komische Ast, der senkrecht an der einen Ecke stand.
Richtung Cadiz war die Baustelle verschwunden. Es war ein Holzsteg zu sehen, der vermutlich einen halbwegs barrierefreien Zugang ans Meer ermöglicht.
Wir breiteten unsere Decke im Bereich der ehemalgien Surfschule aus, wo der Boden entsprechend hart war. Das Meer war unruhig. Irgendwann schob sich eine Wolke vor die Sonne. Ich kam nicht dazu Frank zu fragen, ob wir jetzt gehen sollen. Denn schon fielen die ersten Tropfen vom Himmel und zwar ganz schön dicke Tropfen. Frank flitzte zu Allmo zurück, weil das vordere Dach zum Einfangen der Sonnenenergie offen stand. Ich folgte langsamer, mit der Decke im Schlepptau.
Der Regenschauer dauerte nicht lange. Danach schien wieder die Sonne, als wenn nichts gewesen wäre. Eigentlich war Regen erst für 17 Uhr und dann bis in die Nacht hinein gemeldet. Da hatte sich eine Regenwolke wohl etwas verirrt oder war zu schnell gewesen. Gegen 16:30 Uhr zog es sich dann wieder zu und Frank holte den Backofen und unserer Essenszubehör nach innen. Damit waren wir vom Wetter unabhängig. Kaum war das erledigt, begann es auch schon zu regnen.
Später stellten wir dann fest, dass das Toastbrot, welches als Beilage zum Abendessen gedacht war, bereits ein Eigenleben entwickelt hatte. Wie gut, dass wir bei Mercadona Wraps gekauft hatten. Also befüllten wir diese mit Salat, Tomaten, Kebap-Fleisch und Käse.
Am Abend regnete es immer mal wieder. Nachts blieb es trocken.
Samstag, 17. Januar 2026
Die Regenwolken waren über Nacht weitergezogen. Der Tag startete sonnig. Doch der blaue Himmel trügte etwas. Es waren 13 Grad gemeldet, gefühlte 10 – wenn man im Wind stand. Windgeschützt hinter Alllmo waren es gefühlte 20 Grad. Frank saß viel draußen. Ich machte es mir in der Doka gemütlich.
Wir mussten Brot backen, weil das Toastbrot nur noch für Möwenfutter geeignet war und selbst die wollten es nicht fressen. Das Frühstück bestand notgedrungen aus Müsli.
Mittags gingen wir kurz an den Strand. Doch so ungeschützt im Wind war es frisch. Also zurück zu Allmo, wo Frank es sich wieder im Windschatten und ich es mir in der Doka gemütlich machte.
Zum Abendessen gab es Pizza. Wir hatten noch fertige Böden aus Marokko, die auch noch nicht Grünspan angesetzt hatten. Mit Kräuterfrischkäse, Frühlingszwiebeln, Käse und Serano-Schinken, war es ein leckeres Abendessen. Weil die Kraft der Sonne nachgelassen hatte, aßen wir innen.
Der Sonnenuntergang fiel wegen Wolken aus. Dunkle Wolken kamen vom Meer bzw. Portugal angeweht. Doch es regnete erst nach halb 10 Uhr abends.
Sonntag, 18. Januar 2026
In der Nacht regnete es immer wieder und ein besonders kräftiger Schauer kam in den frühen Morgenstunden runter. Leider sah die Vorhersage für den Tag auch nicht viel besser aus. Das Regentage eigentlich Fahrtage sind, war uns egal. Wir blieben wo wir waren.
Gegen halb 12 Uhr wurden wir dann von einem Herrn „Agente Medio Ambiente“ weggeschickt. Camper dürfen auf dem Platz nicht stehen, sondern einen Kilometer die Straße runter. Irgendwie so was ähnliches sagte er.
Wir fuhren dann zu diesem Platz, auf dem wir ja eigentlich nicht stehen wollen. Zu viele Fahrzeuge, zu viele Menschen, zu viele Hunde. So viel Potenzial für eine unruhige Nacht. Kläffen, Motor an, weil’s kalt oder die Batterie leer ist. Irgendwie steckt der Wurm drin. Für Morgen ist den ganzen Tag Sonnenschein gemeldet, deswegen wollen wir eigentlich nicht weg.
Wir gehen das kurze Stück zum Strand; direkt gegenüber vom Parkplatz befindet sich ein Einstieg. Überall sehen wir Herz-Steine. Früher haben wir nie darauf geachtet. Seit Emmas kleine Katzenherz aufgehört hat zu schlagen, sind Herz-Steine etwas Besonderes. An der Playa de Camposoto liegen so viele, dass es ein wenig an Glanz verliert.
Am frühen Nachmittag gehen wir in Richtung des Parkplatzes, von dem wir vertrieben wurden. Nur ein Pkw steht dort, keine Camper. Gesperrt ist der Platz weiterhin nicht. Kein Schild, das auf ein Camper-Verbot hinweist. Also reine Willkür uns wegzuschicken.
Das Wetter war den ganzen Tag besser als gedacht. Am späten Nachmittag gehen wir mit unseren Stühlen zum Strand. Auf dem Parkplatz wollen wir uns nicht setzen. Zu viel Campingverhalten, was andere nicht davon abhält. Der Wind ist frisch, wir bleiben nicht lange.
Zum Abendessen gibt es Wraps mit Krautsalat, Tomate, Schinken und Käse. Schnell und einfach in der Doka zubereitet.
Montag, 19. Januar 2026
War ich tagsüber und am Abend noch leicht genervt von Hundegebell, einem Vater, der mit seinem Sohn auf einem Mini-Motorrad den Platz hoch und runter fuhr und wegen der Camper, die – für meinen Geschmack – zu dicht an uns vorbeifuhren, so trat in der Nacht tatsächlich Ruhe ein. Ich war mehr als überrascht. Nur zweimal hörte ich leise Motorengeräusche in der Nacht und ein Türenschlagen. Ansonsten wussten alle sich zu benehmen.
Sonne satt und 13 Grad waren gemeldet. Wir blieben. Schließlich wollen wir uns weiter ausruhen und nichts Erleben. Auf diesem Parkplatz werden wir geduldet und auch wenn es uns nicht gefällt im Rudel zu stehen, ist es im Moment die beste Lösung, um weiter runter zu kommen. Ich fühle mich immer noch erschöpft.
Mit viel Lesen ging der Vormittag schnell vorbei und beim Mittagssnack stellte Frank fest, dass das Brot nur noch für eine Person zum Frühstück reicht. Entweder müsste ich backen (was für mich besser wäre und genug Energie hatten wir auch) oder zu Mercadona spazieren. Ein wenig Bewegung wäre auch nicht schlecht. Also entschied ich mich für einen Spaziergang.
Schnell notiert, was wir sonst noch benötigen, Rucksack geschnappt und los. Dank des neuen Platzes, lag Mercadona nur noch rund 4 Kilometer entfernt. Einen Kilometer hatte ich somit pro Strecke gespart. Der Wind war frisch und ich war froh, mir eine Kapuze über die Ohren ziehen zu können.
Ich sprang auch noch bei Tedi rein und kaufte Körbchen und eine Aufschnittdose für den Kühlschrank. Wir müssen ein wenig optimieren, so dass wir auch bei schlechtem Wetter schneller unsere Frühstücksutensilien rausholen können.
Die paar Kleinigkeiten von Mercadona sprengten mit den Körbchen das Volumen meines Rucksacks und so musste ich mir die Körbchen mit Mandarinen unter den Arm klemmen. Auf dem Rückweg geriet ich regelrecht ins Schwitzen. Die gefütterte Softshell-Jacke, über die ich auf dem Hinweg noch froh war, war nun zu warm. Es half nichts, schließlich wollte ich mich nicht erkälten und so kam ich nassgeschwitzt nach 8 Kilometern wieder bei Allmo an.
Tagsüber fuhren sowohl die Policia Local als auch Polica Nacional über den Platz, schauten nach dem Rechten. Wobei eigentlich die Camper nur in den hinteren drei Reihen stehen dürfen, sich aber über den gesamten Bereich verteilen. Auch ist das Zelten, zumindest hinten, ausdrücklich verboten. Es schien jedoch alles toleriert zu werden, auch das Bodenzelt.
Zum Abendessen gab es Gyros mit Krautsalat und Knoblauchbrot. Letztes, noch aus Marokko – aber in Portugal hergestellt, war nicht so gut, wie das aus Spanien.
Wir sahen uns noch den Sonnenuntergang am Meer bzw. in den Wolken an. Wobei der Wind wieder sehr frisch war. Irgendwie habe ich immer das falsche an. Schnell flüchteten wir.
Dienstag, 20. Januar 2026
Die Nacht verbrachten wir im Dachzelt, weil es nicht regnen sollte. Dadurch waren wir Geräuschempfindlicher, wobei nur die Dame, die in dem Bodenzelt ein paar Plätze von uns weg übernachtete, die Nachtruhe störte. Immer wieder war ihr Husten zu hören. Am Morgen war das Zelt weg und zurück blieben unzählige Taschentücher, die vom Wind (dieser frischte gegen 9 Uhr auf) verteilt wurden. Super Aktion!
Tagsüber war es sonnig und trocken. Aber auch wieder windig. Bis auf einen kleinen Spaziergang zu dem Parkplatz, von welchem wir vertrieben worden (es war kein Camper dort) und zurück über den Strand, unternahmen wir nicht viel.
Frank zauberte uns zum Abendessen eine große Pfanne mit Hackbällchen in einer Paprika-Zwiebel-Sauce. Die gab’s mit Nachos.
Für die frühen Morgenstunden war Regen gemeldet, so dass wir wieder im Hubdach schliefen.
Mittwoch, 21. Januar 2026
Anstatt ab 7 Uhr, setzt der Regen erst gegen 9 Uhr ein. Dafür regnete es den ganzen Tag. Erst weniger, nachher mehr. Zur Mittagszeit kamen dann noch kräftigere Böen hinzu und der Ast vom Baum, an dem wir parkten, schrabbte an Allmo. Der Regen fiel diagonal vom Himmel.
Frank ging nur raus, um morgens, mittags und abends etwas zu Essen für uns aus dem Kühlschrank zu holen. Ich verließ Allmo nicht. Selbst die anderen Camper mit ihren Hunden, waren selten zu sehen. So einige fuhren weiter, so dass sich der Platz lichtete, aber noch lange nicht leerte.
Zum Abendessen bereitete ich mir Tortellini zu. Die mussten nur in heißem Wasser etwas ziehen. Frank aß etwas von der Hackbällchen-Paprika-Zwiebel-Pfanne auf Brot. Dazu gab es Krautsalat.
Zum Abend bzw. zur Nacht hin ließen die Böen nach und der Regen versiegte auch irgendwann.
Donnerstag, 22. Januar 2026
Neuer Tag, neues Wetter. Etwas Wind, wenig Sonne, aber Trocken. Wir benötigten neues Brot. Unsere Batterien wollte ich nicht unnötig belasten und somit war klar, dass ich wieder zu Mercadona spazieren werde.
Um ein wenig für den Mammutmarsch zu trainieren, nahm ich diesmal nicht den direkten weg. Ich spazierte einige Kilometer an den alten Salinen entlang. Wege führen durch das Gebiet, jedoch sind derzeit (nach dem Regen) nicht alle passierbar.
Auf der Straße lief ich dann ein – zwei Kilometer durch den Kleidermarkt. Hosen, Shirts, Taschen, Socken. Es gab alles und noch viel mehr. Die Straße war teilweise für den Markt gesperrt. In Marokko wären die Fahrzeuge weiterhin an den Ständen vorbeigefahren und hätten sich durch die Menschenmengen quälen müssen. So war es doch entspannter.
Vorbei an der alten Wassermühle schlug ich den Weg zur Celleon Croquer ein. Die kleine Gasse, mit ihren Fliesen mit interessanten Sprüchen, gibt es schon seit dem 18. Jahrhundert. Ebenso stammen einige der Gebäude in San Fernando noch aus dieser Zeit.
Vorbei an der Iglesia Mayor folgte ich der Calle Real. Straßenbahnen fahren über diese Einkaufsstraße. Ziel war der Kreisverkehr bei Mercadona. Dieser stellt die Kontinente dar.
Bei Mercadona kaufte ich ein paar Kleinigkeiten und gönnte ich mir ein Schokobrötchen. Ich hatte schon beinah 11 Kilometer zurückgelegt und fand, dass ich eine kleine Stärkung verdient hatte. Die Einkäufe passten diesmal alle in meinen Rucksack und das obwohl auch schon Pulli und Mütze darin lagen.
Viele Läufer und Radfahrer waren unterwegs. Eine sehr sportliche Gegend. Wobei immer wieder Tretminen auf dem Boden lagen. Also: Augen auf!
Die letzten nicht ganz vier Kilometer riss ich dann auch noch ab und kehrte nach 14,55 Kilometern und etwas über 3 Stunden zu Allmo zurück. Auf dem letzten Kilometer lief ich mir dann noch eine Blase unter dem linken dicken Zeh und so langsam machten sich meine Oberschenkel bemerkbar. Ganz zu schweigen von meinen Foraminalen Engen. Aber jetzt weiß ich, dass ich einen halben Mammutmarsch schaffe. Der Rest wird sich auch noch finden. Ist ja noch etwas Zeit zum Trainieren.
Zum Abendessen gab es den letzten Rest der Hackbällchen-Paprika-Zweibel-Pfanne. Für Frank mit Krautsalat auf einem Brötchen und für mich mit Couscous.
Nachmittags und abends regnete es ein wenig.
Freitag, 23. Januar 2026
Der Tag startete halbwegs freundlich. Doch das sollte sich im Laufe des Tages noch ändern. Morgens wollte ich eigentlich nur zu dem Parkplatz spazieren, von dem wir vertrieben wurden (tatsächlich stand dort kein Camper) und Frank kam dann auf die Idee, dass wir über die Salinen zu Allmo zurücklaufen könnten. Getreu dem Motto „da wird es bestimmt einen Weg geben“. Also liefen wir zu der Fischfabrik, die wir uns im Oktober schon näher angesehen hatten. Eine Wand war zwischenzeitlich eingestürzt.
Natürlich gab es keinen Weg, der durch die Salinen führte und wir mussten wieder zurücklaufen. Meine Laune neigte sich dem Tiefpunkt. Denn so ganz rund lief ich heute nicht. Kein Wunder nach der Strecke gestern. Die letzten Meter zurück zu Allmo musste ich gefühlt kriechen. Wie anstrengend keine 4 Kilometer sein können, wenn man tags zuvor fast 15 Kilometer gelaufen ist. Schließlich bin ich nicht wirklich sportlich.
Dies brachte mir die Erkenntnis, dass ich die Idee heute in San Fernando Döner essen zu gehen, nicht umsetzen werden. Also fuhr Frank am frühen Nachmittag allein mit dem Rad und ich bereitete mir mit frischem Empanada-Teig eine Frühlingszwiebel-Quiche zu. Rechtzeitig vor dem Regen war Frank zurück, das Rad verstaut und mein Essen fertig.
Der restliche Nachmittag, der Abend und die Nacht brachten einiges an Regen und sehr viel Wind. Gemeldet waren Böen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 80 km/h. Immer wieder trafen uns die Böen.
Den Versuch, im Koffer zu schlafen, verwarfen wir. 1,5 Stunden schaukelte der Wind uns nicht in den Schlaf, sondern hielt uns davon ab. Er rüttelte an Allmo und irgendwas klapperte. Wir zogen genervt in die Doka um. Dort war es etwas leiser. Die Böen ein wenig abgeschwächter zu spüren. Irgendwann nickten wir ein.
Samstag, 24. Januar 2026
Eine erholsame Nacht sieht wohl deutlich anders aus. Sechs Nächte an einem Ort plus die zwei Nächte auf dem anderen Parkplatz (unser absoluter Rekord) waren wohl zu viel des Guten. Wir hatten gestern Abend bereits den Entschluss gefasst weiterzufahren. Und obwohl es irgendwann am Morgen windstill (!) war und die Sonne herauskam, hielten wir daran fest. Weiter ging’s, bevor wir noch in Camposoto Wurzeln schlagen. Dabei fühlte ich mich wie erschlagen. Kein Wunder nach dieser Nacht.
Wir stoppten nochmal bei Mercadona für ein paar Kleinigkeiten und nahmen anschließend Fahrt auf.
tbc














































































































































































































































































































































































































