Natürlich zog es uns wieder ans Meer. Wir gaben die Hoffnung nicht auf, dass der Himmel plötzlich aufreißen würde …

Neben zwei Plätzen, die jedoch bei Regenwetter nicht so gut anzufahren sind (mit Rutschpartien auf lehmigen Boden kennen wir uns ja schon aus), hatte ich noch einen befestigten Parkplatz am Meer rausgesucht. Das war nun unser Ziel.

Durch ein paar Dörfer, Wald und Wiesen steuerten wir wieder auf die Schwarzmeerküste zu.

Hinter dem Touri-Ort Obzor bogen wir zur Küste ab. Auf den letzten Metern ging’s extrem steil über eine betonierte Fläche nach unten. Noch ein paar Meter über die Promenade und schon hatten wir unser Ziel erreicht.

Es regnet und regnete und leider mussten wir feststellen, dass Allmos Dach immer noch undicht ist. Eine Regenpause, die leider nicht lang genug dauerte, nutzte Frank zum wiederholten Abdichten.

Ein paar Einheimische kamen mit ihren PKWs, hörten laut Musik und sahen sich den nicht vorhandenen Sonnenuntergang an.

Das Abendessen fiel wegen Regen kalt aus. Brot, Fertigsalat, Tzatziki und restliches Fleisch vom Vortag.






Freitag, 30. Oktober 2026

Gegen drei Uhr nachts meinte ein Vollhonk seinen Motor laut aufheulen zu lassen. Ein paar Mal hupte es. Vielleicht waren es auch mehrere Nachteulen, die sich hupend unterhielten.

Am Morgen ein Lichtblick. Kleine Wolkenlücken befanden sich genau dort, wo die Sonne aufging. Dann war wieder alles grau.

Tbc


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