
In jedem Bulgarien-Reiseführer wird die Stadt Nessebar/Nesebar aufgeführt. Nicht wegen der Stadt selbst (in der wir bei einem von sechs Lidl stoppten), sondern wegen des Old Town.
Auf dem Weg stoppten wir an einem Flugzeug, neben einer Kartbahn und gegenüber von einem Wasserrutschenpark.
Eine schmale Landzunge verbindet Stadt und Altstadt miteinander. Ein kleiner Hingucker ist die große Windmühle aus Holz. Sie ist das Wahrzeichen von Nessebar.
Wie steuerten den großen Parkplatz „big north“ am Ende der Altstadt-Insel an. Mein kleiner Ärger darüber, dass wir vermutlich als Bus eingestuft werden und daher 4 Euro die Stunde, anstatt 1,50 Euro bezahlen müssen, verflog im Nu. Die Schranken standen oben uns am Ticket-Automat hing ein Zettel, dass das Parken umsonst ist. Prima!
Wir bummelten durch die Gassen der Altstadt. Unzählige Reste von kleinen und etwas größeren Kirchen und Basilika, einem römischen Bad, sowie einer Stadtmauer, sind im Stadtbild zu finden. Die entstanden zwischen dem 5. und 17. Jahrhundert.
Und natürlich viele alte Häuser. Das typische Bild: unten aus Stein gemauert, oben Holz. Manchmal auch komplett aus Holz.
Was den Tourismus betrifft, waren die Bürgersteige hochgeklappt. Geschäfte und Restaurants, bis auf wenige Ausnahmen, geschlossen. Für uns war es ein entspannter Besuch des Old Town in Nessebar.
Vogelgezwitscher war zu hören, so laut, dass wir uns fragten, ob es aus Lautsprechern kam.
Nach ungefähr zwei Stunden waren wir zurück, stärkten uns und setzten unsere Fahrt fort.
Tbc














































































































































































































































































































































































































