Keine zehn Kilometer weiter war die Ewige Flamme an der Küste bei Kamen Brjag unser Ziel. Wir parkten Allmo auf sicherem Boden und liefen die letzten Meter zu Fuß.

Zunächst sahen wir uns das John Lawton Memorial an. Frank dachte aus der Ferne, dass da jemand im Regen auf der Bank sitzt. John Lawton war ein britischer Rocksänger und war u. a. ein paar Jahre Mitglied der Band Uriah Heep.

Die Eternal Flame, vermutlich aus Erdgas gespeist, befindet sich nur wenige Meter daneben. Das Zuleitungsrohr ist nicht zu übersehen, da gibt’s noch Verbesserungspotential. Ansonsten wird die Flamme durch einen Steinwall ein wenig vor Wind geschützt. Schön warm war’s am Feuer. Der Blick auf die schöne Küste fiel kurz aus.

Weil wir schonmal da waren, liefen wir im Regen zu den Felsengräbern. Diese stammen vermutlich aus dem 4. bis 6.  Jahrhundert nach Christus. Vier Gräber sind zu erkennen, wovon wir in eins hineingehen konnten. Sie befinden sich unter der Erdoberfläche.





Mäuselocher und Laufwege waren überall in dem Gelände zu sehen. Doch bei dem Regen gingen die Mäuse nicht vors Loch. Stattdessen waren viele Schnecken mit „Camper-Aufbau“ unterwegs.

Zurück bei Allmo waren wir sehr nass.

Tbc

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