
Bereits vor 9 Uhr machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Marktplatz, Schnoor-Viertel und die Böttcherstraße waren unser Ziel. An der Weser war es viel zu windig, also ließen wir den Spaziergang am Wasser entlang ausfallen.
Zu der frühen Stunde waren die Geschäfte noch geschlossen bzw. öffneten gerade, als wir bereits auf dem Rückweg waren.
Zwischen zwei Regenschauern gingen wir mittags noch mal raus. Anstatt Pasta gab’s Döner bzw. Falafel. Den pre-check-in hatten wir auf dem Weg bereits erledigt.
Heike und Karsten trafen wir am Bahnhof, wohin sie vor dem Regen geflüchtet waren. Morgen laufen Heike und ich leider getrennt, was dem unterschiedlichen Lauftempo geschuldet ist. Daher wählten wir auch verschiedene Startzeiten.
Zum Abend hin hatten sich die dunklen Wolken verzogen und es gab zum Sonnenuntergang einen schönen Abendhimmel. Nach zwei gefühlt schlaflosen Nächten, war für mich bereits kurz nach 21 Uhr Bettzeit angesagt. Dafür war ich dann auch schon um 4:15 Uhr wach und konnte nicht mehr einschlafen.
Tbc














































































































































































































































































































































































































