Wir verließen Turda und nahmen Kurs auf die Berge. Während der Fahrt hatten wir schöne Ausblicke. Auf der Zufahrt zur Burg bei Coltesti, stand irgendwann ein Schild, dass der Zugang zur Burg wegen Bauarbeiten gesperrt wäre. Also drehten wir um.

Wir hielten, wegen der schönen Felsen, an einem Wanderparkplatz. Ich entdeckte bei G. eine Höhle, die sich nur 500 Meter entfernt befand. Der Aufstieg zur Puculea Cave / Pestera Puculea war jedoch sehr steil. Teilweise mussten wir über Geröll gehen. Dabei handelte es sich um einen ausgeschilderten Wanderweg.




Für die 560 Meter benötigten wir 19 Minuten. Ungefähr 80 Höhenmeter bewältigten wir. Den Weg hinauf begleiteten uns die Anfeuerungsrufe von Kühen, die auf der gegenüberliegenden Seite grasten und uns beobachteten.

Von der Höhle blickten wir auf die interessanten Felsen des Cheile Vălișoarei. Der Weg hinunter war ebenfalls nicht leicht zu gehen. Knie und Knöchel waren wenig begeistert.






Die Sonne schien und unser ausgesuchter Übernachtungsplatz lag um die Ecke.

Wir hatten schon unser Lager am Rande der geschotterten Fläche neben der Straße aufgeschlagen. Ich war zu Fuß der Fahrspur ins Grüne gefolgt und entdeckte einen besseren Platz. Also setzte sich Allmo nochmal in Bewegung. Umringt von hohen Felsen/Bergen fühlte er sich direkt wohl.





Das Wetter war heute überwiegend sonnig und besser als erwartet. Zum Abendessen gab es Avocado-Tomaten-Salat mit Bratkartoffeln und Hackröllchen (Frank) bzw. Cordon Bleu (Sandra).

Dienstag, 13. Oktober 2026

Obwohl, oder gerade, weil mich am Abend traurige Gedanken heimsuchten, schlief ich nachts wie ein Murmeltier. Ein Jahr ist es nun her, dass unsere Katze Emma im Spanien plötzlich verstorben ist. Sie fehlt uns immer noch so sehr. Die Gedanken schmerzen. Das Herz ist voll Trauer.

Tbc

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